Mittwoch, 30. Juli 2008

Abenteuer "Mashrutka"

Das öffentliche Verkehrsmittel hier ist die Mashrutka. Dieser Minibus verkehrt im gesamten Land und ist eine Art Sammeltaxi. Das Beste: man stellt sich irgendwo an die Straße und wenn die Mashrutka naht, macht man eine Winkbewegung mit der Hand am ausgestreckten Arm und die Mashrutka stoppt. Zumindest wenn sie nicht voll besetzt ist. Wir hatten auch schon das Erlebnis, eine Stunde an der Straße zu stehen während die vollen Mashrutkas an uns vorbei fuhren, bis wir uns dann entschieden, per Anhalter zu fahren. Der Mann, der uns mitnahm war sehr nett, aber nachdem er unsere Taschen in seinen Kofferraum getan hatte, ging die Kofferraumklappe nicht mehr zu. So musste er improvisieren, band die Klappe mit Strick zu, der sich jedoch während der Fahrt immer wieder löste sodass wir immer wieder anhalten mussten. Zurück zur Mashrutka: sobald man aussteigen möchte, was man auch hier wieder überall tun kann, ruft man einfach „Stop“, oder „sdek“ wie es auf georgisch heißt, und die Mashrutka stoppt. Superpraktisch! Kein Rennen zum Bus oder „Mist, schon wieder den Bus verpasst, was nun?“ (Ja, an diese Zeiten kann ich mich gut aus meiner Schulzeit erinnern, wenn ich morgens um 6.55 Uhr den Bus nach Lommatzsch vom Hügel aus wegfahren sah…).

Mashrutkas

Dienstag, 29. Juli 2008

Alltagsleben in Batumi

Wasserversorgung: Es ist üblich, größere und große Wasserreserven im Haus zu haben. In unserer Wohnung haben wir viele ehemalige 8-Liter Trinkwasserkanister sowie einen großen Eimer, die mit Leitungswasser gefüllt sind. Wasser gibt es von 9 bis ca. 14 Uhr sowie von 19 Uhr bis 1 Uhr nachts. In der Zwischenzeit - beim Händewaschen, Abwaschen, Kochen etc - bedient man sich der Vorräte. Sehr selten passiert es, dass es zwei oder drei Tage kein Wasser gibt. Aber es kommt vor und daher ist das Auffüllen der Kanister eine wichtige tägliche Aufgabe.

Es ist interessant zu sehen, wie oft und wie viel Wasser man eigentlich benötigt. In Deutschland nutzen wir Leitungswasser so selbstverständlich, man ist sich dessen gar nicht bewusst, dass es auch anders sein kann bzw. wie es denn wäre wenn es anders wäre. Ich realisiere das jetzt und finde es ganz spannend. Tagsüber muss ich für noch so kleine Dinge Wasser aus dem Kanister nehmen: fürs Händewaschen, zum Kaffee kochen, zum Tisch mit feuchtem Lappen abwischen, Tomate waschen usw. Zum Wäschewaschen erhitze ich das Wasser auf dem Herd, bevor ich meine Wäsche in der Schüssel per Hand waschen kann.

Ab und zu, vor allem dann, wenn es in Strömen regnet, hat die Batumsche Wasserversorgung Schwierigkeiten. Auch das haben wir schon erlebt, da heißt es dann mit Hilfe des Kanisters duschen und Haare waschen, da die abendliche und morgendliche Wasserversorgung ausbleiben.

Regengüsse: Ja, die plötzlichen Regenfälle. Die Straßen werden zu Bächen, die Autos schlängeln sich langsam durch die Straßen, die Menschen suchen Unterschlupf in Läden und unter Balkonen. Der mutige oder eilige Fußgänger läuft größere Umwege, um wenigstens mit den Füßen halbwegs trockene Stellen und Übergänge zu erwischen, damit er die teilweise tiefen und vor allem dreckigen Bäche auf den Straßen umgehen kann.

Strom: Strom hatten wir bisher immer, heute aber flackert z.B. das Licht, der Stromfluss erfolgt also nicht sehr kontinuierlich. „Besonders gut für die Laptops…“ meint Kurt dazu.

Belebte Straßen: Die Straßen in Batumi sind sehr belebt. Überall sind Menschen auf der Straße, Leute sitzen vor ihren Läden, alte Frauen und Männer sitzen auf dem Gehweg und verkaufen Gemüse, Obst und Blumen aus ihren Gärten oder Zeitungen oder Sonnenblumenkerne zum Knabbern oder kleine Haushaltsutensilien. Ich kaufe aller 2 bzw. 3 Tage einen Blumenstrauß bei einer alten Frau, da ich den Eindruck habe und inzwischen auch weiß, dass sie das Geld wirklich brauchen. Zudem sind sie sehr nett und wir unterhalten uns mit meinen Brocken georgisch und russisch sowie mit Händen und Füßen.

Selbst nachts steht die Stadt nicht still. Batumi hat laut Aussage von Zviad, unserem Chef, erst seit wenigen Jahren Elektrizität, elektrische Straßenlampen etc. (Hier muss ich noch mal nachfragen, das klingt gerade wirklich abenteuerlich). Nachts sind viele Gebäude illuminiert, die angestrahlte Springbrunnenatmosphäre wird zusätzlich mit Beethoven und Schubert untermalt, selbst Bäume im Park leuchten blau und gelb & das Riesenrad blinkt rot und gelb weit über die Stadt hinaus. Die Menschen flanieren auf dem Strandboulevard, der übrigens in den 20er Jahren von einem deutschen & einem französischen Gartenarchitekten angelegt wurde.

Läden & Märkte: Überall in der Stadt, in jeder Straße gibt es mehrere kleine Läden. Bei uns Tante Emma Laden genannt und eher eine Seltenheit, sind sie hier normales Alltagsbild. Die kleinen Lädchen haben sehr angenehme Öffnungszeiten. Sie öffnen morgens gegen 9 Uhr und schließen abends gegen 23 Uhr, manche erst gegen Mitternacht.

Es gibt (noch) keine großen Supermärkte. Der erste Supermarkt hat letzte Woche eröffnet, mit Gratisverkostung und musikalischem Tamtam. Viele Leute standen davor und warteten gespannt auf das Eröffnungssignal (während drinnen noch die letzten Bauarbeiten beendet wurden). Claire und ich, die das spezielle Flair der Stadt mit den kleinen Lädchen genießen, sahen uns an und dachten gemeinschaftlich: Voilà, das ist der Anfang vom Ende. Der Verdrängungsprozess der kleinen Läden beginnt.

Wir haben bereits 4 Märkte gefunden, auf denen wir unser Obst und Gemüse einkaufen gehen. Die Märkte sind bunt, auch hier viele alte Menschen, die ihre Gartenernte verkaufen. Man bekommt beispielsweise 1 Kilo Birnen für 50 Cent, 1 Kilo Auberginen für 40 Cent, usw. Da macht einkaufen Spaß.

Alltagsbild kleine Läden in BatumiMarktstand mit Salome & mir
klatschnass...

Sonntag, 27. Juli 2008

Batumi

Batumi liegt im Südwesten Adjaras direkt am Schwarzen Meer. In der Vergangenheit gehörte es mal zur Türkei, mal zur Sowjetunion. Heute ist Batumi die Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien/Adjara. Die Stadt ist schachbrettartig auf einer Halbinsel angelegt. Der wahrscheinlich schönste Teil ist das alte Stadtviertel, mit engen Straßen und maximal zweigeschossigen alten Häusern mit Balkonen, die dem Viertel einen südländischen Charme geben. Überall in der Stadt gibt es gut besuchte Plätze und Parks, sowie singende Fontänen (Springbrunnen mit klassischer musikalischer Untermalung in den Abendstunden). In der Nähe des alten Viertels ist der Hafen, der heutige Haupthafen Georgiens. Von diesem erstreckt sich die etwa 10 km lange Strandpromenade (Boulevard genannt) um die Halbinsel. Im Sommer gleicht sie teilweise einem Rummel/Basar und der Strand ist voller Menschen. Abgesehen vom alten Viertel und dem Zentrum, ist die Stadt städtebaulich eher von Hochhäusern sowie von Bauten der Sowjetzeit geprägt. In kultureller Hinsicht gibt es u.a. mehrere Museen, eine Moschee, eine Synagoge und Kirchen, Theater sowie Kino und ein Aquarium. Mit Sportmöglichkeiten sieht es schlecht aus. Man kann zwar die Fitnessräume eines sehr teuren Hotels nutzen, allerdings ist dies preislich eher unerschwinglich (für uns…). Schwimmhallen gibt es nicht, naja, und das Schwarze Meer…um ehrlich zu sein, wir haben einen Bericht des Ministeriums über die Wasserqualität des Meerwassers in Batumi gelesen. Das schreckt eher ab.

Altstadtviertel


typische, alte Häuser im Altstadtviertel

Park in der Nähe unserer Wohnung

beliebter Platz mit Springbrunnen und Medea-Statue


Theaterplatz mit Lenin-Statue

Strand von Batumi

Donnerstag, 24. Juli 2008

Mitbewohner und Arbeitsleben

Claire und ich haben uns langsam in unserer Wohnung eingelebt. Wir haben geputzt, lüften tags und nachts, der Geruch verschwindet allmählich. Alles ist alt, uns ist schon der Vorhang runter gefallen, die Sofas riechen, wir mussten vorsichtig sein beim Möbel verschieben. Überall in der Wohnung stehen Behälter mit Zucker, im Schlafzimmerschrank, unterm Bett, in der Küche. Wir wundern uns, was das zu bedeuten hat. Wir haben bereits gekocht und auf dem Balkon erfrischendes Bier getrunken. Und wir haben Mitbewohner. Erst war es nur eine Maus, seit gestern wissen wir, dass wir auch zwei Kakerlaken haben… Seitdem steht alles Essbare im Kühlschrank und das Brot hängt in einer Plastiktüte an der Lampe.

Auf Arbeit haben wir ein großes Spektrum an möglichen Aufgaben bekommen. Das gefällt uns sehr gut. Das TCC arbeitet sehr breit gefächert, wobei es letztendlich immer um nachhaltigen Tourismus geht. Das TCC berät u.a. die Regierung der Republik Adjara was die Tourismusentwicklung und die Entwicklung der Schwarzmeerküste betrifft, es berät Nationalparks, arbeitet mit Farmern der Bergregionen zusammen, um für diese touristische Angebote zu entwickeln, veranstaltet aber auch Events wie das Filmfest Batumi oder Fotoausstellungen. Wir haben in der ersten Woche eine Checkliste für touristische Leistungsträger angefertigt, und so werden wir auch unsere zukünftigen kulturellen Privataktivitäten mit Arbeit verbinden, … oder andersherum: während der Arbeitszeit mal ein bisschen ins Museum gehen … :)

Dienstag, 22. Juli 2008

Unsere eigene Wohnung

Am Montag sind wir nun endlich eingezogen. Nach weiteren Verwirrungen (die Familie wollte plötzlich 50 Dollar mehr pro Monat) hat sich nun alles geklärt und wir sind bereits seit drei Tagen in der Wohnung. 900 Dollar, zwei Mieten, haben wir im Voraus gezahlt. Dafür haben wir uns eine Quittung geben lassen, vielleicht typisch deutsch, aber nach den Erlebnissen hier erscheint uns das etwas sicherer.

In der Wohnung leben normalerweise Großvater und Großmutter, deren Tochter sowie Enkelin. Die Küche ist ganz gemütlich, der Flur ist liebevoll mit Blumen bemalt, das Bad ist gefliest und in Ordnung, ein Schlafzimmer ist hübsch hat jedoch weder Fenster noch Tür und es gibt ein Wohnzimmer, welches sehr ungenutzt aussieht und eine Art Heiligenaltar beheimatet. Das zweite Schlafzimmer wirkt leider sehr trostlos und ungemütlich, die Betten sind schlecht, die Wand in unterschiedlichen Grautönen verputzt, angegraute Vorhänge bedecken alte Truhen und Pappkartons, in denen Sachen aufbewahrt werden. Dieses Zimmer wollen wir etwas freundlicher gestalten, evtl. mit farbigem Stoff an den Wänden.


unsere Küche


der Ausblick vom Küchenbalkon


mein Zimmer

Sonntag, 20. Juli 2008

Wohnungssuche, die Zweite

Am Freitag, nach zwei Tagen der Suche, fanden wir eine Wohnung, in der wir uns auf Anhieb wohl fühlten. Drei Räume, eine gut ausgestattete Küche, sauberes Bad, ein großer Balkon mit Blick über die Stadt aufs Meer, 400 Dollar. Wir waren glücklich, haben unsere Rucksäcke hingebracht, die Vermieterin bezog die Betten, gab uns die Schlüssel, wir kauften ein und tranken den ersten eigenen Kaffee auf dem Balkon. Wir hatten nur noch den Wunsch, uns von den Strapazen der letzten Tage zu erholen. Leider wurde uns dies nicht gegönnt. Nach einigen Stunden der Verwirrung und einem georgischen Familienrat in „unserem“ Wohnzimmer mussten wir wieder ausziehen. Die folgenden zwei Nächte verbrachten wir bei einer jungen, sehr netten Familie.

Dank unserer intensiven Wohnungssuche und dieser verrückten Geschichte, kennt uns nun fast halb Batumi. Zviad erhielt bereits zwei Anrufe von fremden Leuten, die uns ihre Wohnung für den Übergang anboten.

Leider hat uns die ganze Geschichte doch etwas geknickt. Wir haben an dieser Wohnung gesehen, dass es möglich ist, etwas Sauberes mit gutem Standard für einen angemessenen Preis zu finden und dies machte uns die erneute bzw. weitere Wohnungssuche nicht leichter.

Das Endresultat ist jedoch, dass wir eine Wohnung gefunden haben, in die wir demnächst einziehen. Die derzeit dort lebende Familie wird für die nächsten drei Monate aufs Land ziehen. Wir sind nicht 100%ig glücklich damit, aber wir werden versuchen, etwas gutes daraus zu machen.

Freitag, 18. Juli 2008

Wohnungssuche in Batumi, die Erste

Am Donnerstag begann unsere Suche nach einer Wohnung. Dabei war es sehr hilfreich, einen Georgier dabei zu haben, der allein durch seine Anwesenheit dafür sorgt, dass die Preise nicht zu hoch steigen. Wir suchten über Makler und Freunde der Mitarbeiter im Office, die wiederum andere Personen anriefen, eine Kollegin fuhr mit uns kreuz und quer durch die Stadt und so verbreitete sich schnell die Information, dass zwei junge, europäische Mädels eine Wohnung suchen. Wir schauten insgesamt 10-12 Wohnungen an. Ich hatte jedes Mal meinen Fotoapparat dabei und machte Notizen, damit wir auch im Nachhinein noch wussten, um welche Wohnung es sich handelte.

Die Wohnungssuche erwies sich als sehr schwierig. Dabei war nicht der Standard das Problem. Mir war von vornherein bewusst, dass Georgien ein armes Land ist, vom Wohnstandard her hatte ich eher rumänische Verhältnisse erwartet. Damit lag ich auch nicht falsch. Das Problematische und Erschreckende sind die Preise. Batumi liegt direkt am Schwarzen Meer, war schon zu Sowjetzeiten ein beliebter Badeort, was sich bis heute nicht geändert hat und ist dementsprechend voll von Touristen. Die Hochsaison beginnt Mitte Juli und endet Ende September. In dieser Zeit ist Batumi preislich wie Acapulco, München und Paris zusammen genommen. Wohnungen kosten in dieser Zeit ab 500 US Dollar aufwärts (ca. 360 Euro).

Das Verhältnis vom Standard der Wohnungen und auch dem allgemeinen Lebensstandard der Menschen zum Preis dieser Wohnungen ist komplett verschoben. Die Wohnungen waren teilweise schmutzig, nicht gemütlich eingerichtet, mit schlecht bis gar nicht ausgestatteten Küchen, mit alten durchgelegenen Betten. Von den Hausfluren und Aufgängen ganz zu schweigen. Für 300 US Dollar wär’s ja okay, aber diese Preise im Verhältnis zu dem, was man geboten bekommt, haben uns umgehauen. Claire wird im Anschluss ein Praktikum in Arizona/USA machen. Sie meinte dort zahlt sie diese 500 US Dollar für eine toll ausgestattete, moderne 50 qm-Wohnung mit Garten.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Unsere Reise nach Batumi/Georgien


Am Montag, 14.07.2008, flog ich nachmittags von Berlin nach Riga. Dort traf ich Claire, meine Projektpartnerin aus Frankreich, die bereits drei Tage lang die Stadt erkundet hatte. Den folgenden Tag verbrachten wir mit Liegen am schönen, lettischen Ostseestrand und Schwimmen im Meer (was sich im Nachhinein als gut erweisen sollte, da das Wasser in Batumi leider nicht zu empfehlen ist…) und mit einer Stadttour. Um 23 Uhr startete unser Flieger nach Tbilisi, wo wir morgens gegen 3.30 Uhr Ortszeit landeten.

Wir hatten gehofft, einen ruhigen Platz zum Warten zu finden, aber damit war weit gefehlt. Sitzbänke sind Mangelware am Flughafen und so saßen wir nun inmitten der großen Halle und warteten halb wach, halb schlafend auf den ersten Bus, der uns in die Stadt bringen sollte. Dieser kam gegen 7 Uhr und setzte uns nach 40 Minuten Fahrt und einem ersten Eindruck von Tbilisi am Bahnhof ab. Der Bahnhof ähnelte einer Baustelle. Vor allen Schaltern warteten Menschenschlangen, wir versuchten -mit russischen und georgischen Wortfragmenten und Zeichensprache- den richtigen Schalter zu finden. Es gibt zwar pro Tag drei Züge nach Batumi, dennoch sind diese im Sommer sehr oft ausgebucht, da in der Ferienzeit sehr viele Georgier hierher ans Meer fahren. Aber wir hatten Glück: wir bekamen zwei Tickets für den 9-Uhr-Zug, fanden den richtigen Bahnsteig und kamen nach 7 Stunden in einem vollbesetzten Zug (und vier russisch-georgischen Filmen) in Batumi an.

In Batumi erwarteten uns Kurt und Zviad, zwei Mitarbeiter des Tourismuszentrums, am Bahnhof. Sie brachten uns zum Hotel und luden uns am Abend in einem Restaurant zu unserem ersten georgischen Essen ein: Auberginestreifen gefüllt mit Nusspaste, Schaschlik, Hähnchenspieße, Tomaten-Gurken-Salat mit Oregano, Käsebrot… dazu Hauswein, Wasser und Brot. Es war ein sehr schöner Abend nach dem wir sofort wieder ins Bett fielen.

Georgien - Georgia (July - October 2008)

Seit einigen Tagen bin ich nun in Georgien, in Batumi, direkt am Schwarzen Meer. Hier werde ich gemeinsam mit meiner französischen Projektpartnerin Claire in einer Tourismusorganisation arbeiten. Dieses Projekt findet im Rahmen von GLEN statt (die deutsche Ausführungsorganisation ist ASA) und wird u.a. vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Wo ist Georgien?

Wo ist Georgien?